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Die Jahresprognose 2013 von Josef Jägerhuber

Quelle:
http://www.merkur-online.de/lokales/starnberg/wetterprognose-2013-josef-jaegerhubers-schlechte-nachrichten-starnberg-2685569.html

Wetterprophet Jägerhubers Prognose für 2013

Schlechte Nachrichten

Starnberg - Oh je, 2013: Der Starnberger Wetterprophet Josef Jägerhuber sieht für das neue Jahr kaum gute Aussichten. Feucht und kühl wird das Jahr, der Sommer sehr kurz.  Dafür darf man sich noch auf einen langen Winter einstellen.


Viele Regenwolken gibt's in diesem Jahr: Der Starnberger Josef Jägerhuber (86) hat nur wenige gute Nachrichten für das Wetter 2013.

Der fast 87-Jährige hat wie jedes Jahr seine Aufzeichnungen aus inzwischen 53 Jahren Starnberger Wetter – nebenbei bemerkt sind das fast 20 000 Tage – ausgewertet. „Die Wiederholung ist da, das ist sicher“, sagt er.
Alle sieben Jahre wird das Wetter ähnlich, und ab März haben wir ein Mondjahr. Die sind „mehr feucht als trocken und teilweise sehr kühl“.
Derzeit regiert Merkur, dessen Jahre nass sind – die Bestätigung liefert Jägerhuber gleich mit: 1204 Liter Regen sind 2012 pro Quadratmeter Stadt gefallen, 78 Liter mehr als 2011 und 92 Liter mehr als 2010.
Alles bezogen auf Starnberg, denn seine Vorhersagen stützen sich nur auf Daten vom Starnberger See.

Gespannt warten Jägerhuber-Fans in ganz Deutschland auf die Prognose 2013. Hier ist sie:

Der Januar, sagt der Starnberger ohne Gewähr voraus, wird noch ziemlich viel Schnee bringen und Kälte.

Das gilt auch für den Februar, der „voraussichtlich ein schöner Wintermonat“ wird, was Ski- und Eislauf-Freunde freuen dürfte.

Bis Mitte März werde der Winter dauern, erst Ende des Monats sollen Frühlingsgefühle aufkommen können.

Der April bringt immer noch Schnee, vor allem aber Regen. Erst ab Mitte April kommt der Frühling. Das deckt sich mit alten Bauernregeln: Weihnacht im Klee, Ostern im Schnee.

Schön und warm, gar mit Gewittern werden die ersten Mai-Tage, in der zweiten Hälfte wird’s wieder ungemütlich und kalt.

Im Juni könnten die Starnberger eventuell gar ihre Heizungen brauchen, fürchtet Josef Jägerhuber. Sehr niederschlagsreich werde der Juni noch dazu: „Im Großen und Ganzen ein unfreundlicher Monat.“

Dafür soll der Juli schöne Sommertage bei in der zweiten Monatshälfte großer Hitze bringen. Starke Gewitter und Regen sind zu erwarten, und – ungewöhnlich für Oberbayern – Ostwind.

Der August wird regenreich, an einzelnen Tagen ist der Hochsommer zu Gast. Ab Monatsmitte kündigt sich der Herbst an.

Ebenso nass werde der September, etliche Regentage sind zu erwarten bei generell „herbstlicher Kühle“.
Der Oktober soll schön werden, am Anfang mit Regen und am Ende mit Schnee.

Nebel, Regen und ein Kälteeinbruch in der zweiten Monatshälfte seien für November wahrscheinlich.

Regen und Schnee wechseln sich im Dezember ab, dazwischen einige Föhn-Tage – wegen der dadurch schmelzenden Schneedecke also „kein ausgesprochener Wintermonat“.



Quelle:
http://www.merkur-online.de/lokales/starnberg/wetterprognose-2013-josef-jaegerhubers-schlechte-nachrichten-starnberg-2685569.html


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Die Jahresprognose 2012 von Josef Jägerhuber

Quelle:
http://www.br.de/radio/bayern1/sendungen/mittags-in-oberbayern/wetterprophet-jaegerhuber-starnberg100.html

Seit Jahrzehnten beobachtet der 85-jährige Josef Jägerhuber die Natur und das Wetter. Der "Wetterprophet aus Starnberg" lag oft richtig, darum sind seine Jahres-Wettervorhersagen sehr gefragt.

Also, wie wird das Wetter 2012?

Stand: 02.01.2012

Wer weiß denn schon, was das Neue Jahr so bringen wird? 2012 könnte nass und kalt werden: Wenn es zutrifft, was Josef Jägerhuber so vorhersagt, dann werden wir Bayern 2012 nicht gerade mit wonne-warmen Temperaturen verwöhnt werden.

Während Profi-Meteorologen mit Meßwerten und Satellitenbildern arbeiten, stützt sich der Wetterprophet aus Starnberg auf seine persönlichen Aufzeichnungen. Und zieht daraus seine Schlüsse. Ungefähr alle sieben Jahre würde sich das Wetter eines Jahres wiederholen, weil alle sieben Jahre bestimmte Sterne der Erde am nächsten stehen, sagt Josef Jägerhuber. 2012 ist das der Merkur, und der bringt meist nass-kalte Jahre mit sich, so seine Erfahrung. Ein bisserl Sommer soll es dann aber doch geben: im August.

Droht uns ein verregnetes Oktoberfest?

Auch der September soll reichlich Regen bringen, und das ausgerechnet zur Wiesnzeit. Die Wiesnwirte werden jammern, Biergärten und Freibäder ein umsatzschwaches Jahr erleben - wenn alles so kommt, wie Josef Jägerhuber es vorhersagt. Das Wettergeschehen beobachtet der 85-Jährige sehr genau. In guten Jahren soll Josef Jägerhuber schon mal mit 80-prozentiger Sicherheit das Jahres-Wetter vorhergesagt haben, in anderen Jahren lag er aber auch schon mal richtig daneben. Das gehöre eben auch dazu - bei seiner Methode. Alle anderen, kleinlichen Einwände lässt der Wetterprophet aus Starnberg mit der Autorität seiner 85 Jahre nicht gelten.

Im Februar kommt viel Schnee

Zumindest für Skifahrer und Wintersportler hat Jägerhubers Jahresprognose für 2012 ihr Gutes: im Februar soll viel Schnee liegen, und auch der nächste Winter soll bereits mit Schnee im November beginnen. Schau mer mal, sagt da der Wetterprophet, nächstes Jahr sind wir bestimmt gescheiter.

Weitere Meldung von Merkur-Online:

http://www.merkur-online.de/lokales/starnberg/jaegerhubers-prognose-2012-wird-nass-1549500.html

Auf seine Vorhersage ist oft Verlass: Josef Jägerhuber sen. beobachtet bereits seit 50 Jahren das Wetter in Starnberg und stellt eine Prognose fürs gesamte Jahr auf.

„Ich sage immer alles ohne Gewähr“, betont der Starnberger, der seit mehr als 50 Jahren Niederschlag, Temperatur und Luftdruck misst. Nicht immer liegt er richtig: So hatte Jägerhuber für 2011 bereits im November den Einzug des Winters vorhergesagt. Tatsächlich war es dann in dem Monat so sonnig und trocken wie nie zuvor „Es fiel kein Niederschlag während der 30 Tage, was seit Beginn meiner Aufzeichnungen noch nie der Fall war.“ Am Ende war das Jahr 2011 mit 126 Tagen Niederschlag in der Region das zweittrockenste der vergangenen 50 Jahre nach 1972. Dennoch: Über die Jahre betrachtet ist die Trefferquote des Starnbergers beachtlich - sie liegt bei über 75 Prozent.

Seine Vorhersage für 2012 könnte, zumindest was den Januar angeht, genau zutreffen:
Mit starken Niederschlägen müsse man rechnen, schreibt Jägerhuber. Mit einem nachhaltigen Wintereinbruch rechnet der Starnberger nicht vor Februar. Dieser werde dann aber viele frostige Tage und entsprechende Schneefälle bringen.

Insgesamt rechnet Jägerhuber mit einem „ziemlichen nassen Jahr“. Bereits der Juni werde sehr nass, meint er. Und sehr heiße Sommertage im Juli mit starken Gewittern.
Die Prognose für den August lässt aufhorchen lassen. „Er wird sehr viel Regen bringen, Hochwasser ist in diesem Sommer wahrscheinlich zu erwarten“, so Jägerhuber.

Der September wird trocken, der Oktober golden. Der November 2012 wird Jägerhubers Einschätzung nach sehr feucht, ab Monatsmitte als Schnee. Der Dezember soll sehr schneereich ausfallen.

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Sonnige Aussichten in 2010

Quelle - http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/sonnige-aussichten-2010-580143.html

Starnberg - Sonnige Aussichten: Das Sonnenjahr 2010 könnte uns mit einem traumhaften Sommer beglücken. Davon geht jedenfalls der Starnberger Wetterbeobachter Josef Jägerhuber aus.

Wo Licht, ist auch Schatten: So wird der Beginn des neues Jahres zunächst recht feucht ausfallen. Winterliche Tage mit Schneefall wechseln mit milderen Tagen ab, die Regen bescheren. Richtig kalt und winterlich geht's auch in der zweiten Februarhälfte weiter, und diese Witterung zieht sich bis in den März hinein.

Ab Mitte Juni ist laut Jägerhuber Besserung in Sicht. Es wird schön und bleibt trocken. So geht es auch im Juli nach einer anfänglichen Regenunterbrechung weiter. Und der August verspricht heißes Badewetter. Freundlich präsentiert sich auch der September, der von einem goldenen Oktober abgelöst wird.

Erste Schneefälle soll es im November geben. Der Dezember zeigt sich als Wintermonat, der so ganz nach dem Geschmack der Skifahrer sein wird.


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Durchwachsener Frühling, heißer Sommer 2009

Quelle: http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/tz-durchwachsener-fruehling-heisser-sommer-103240.html

Seit 1960 sammelt Josef Jägerhuber (82) Wetterdaten und wertet sie aus. Dabei liegt er mit seinen Prognosen immerhin zu 75 Prozent richtig. Für Frühjahr/Sommer 2009 hat der Wetterprophet sehr gemischte Aussichten.

Wetterprophet Josef Jägerhuber (82) sammelt bereits seit 1960 an seiner kleinen privaten Mess-Station in Starnberg Daten
Der Frühling kommt nicht recht in Fahrt. Gerade war’s ein paar Tage milder und sonniger, jetzt kommt der nächste Kälteeinbruch (siehe unten). Bleibt das Wetterjahr 2009 etwa so trostlos? Die tz hat den Starnberger Wetterpropheten Josef Jägerhuber (82) befragt, der mit seiner privaten Wetterstation seit 1960 Daten sammelt und, so sagt er, eine bescheinigte Trefferquote von 75 Prozent hat.
„Keine Panik“, beruhigt der 82-Jährige die Münchner. „Heuer wird es zwar nicht so warm wie die beiden vergangenen Jahre, sondern eher durchschnittlich. Aber es wird recht trocken. Und im Juli wird es einige sehr heiße Tage geben.“

Im Einzelnen: Das Frühjahr verspricht wirklich sehr durchwachsen zu bleiben. „Die Nächte bleiben recht kühl, die Tage werden erst langsam wärmer. Und es gibt – aber das ist normal – auch im April noch vereinzelt Schneefälle.“ Einen solch heftigen Wintereinbruch wie vor drei Jahren mit meterhohem Schnee im April müssen wir aber nicht fürchten. Jägerhuber verweist auf folgende Bauernregel: „Wenn die Sonne den Schnee wegschleckt, kommt er wieder. Wenn ihn der Regen wegspült, bleibt er fort.“ Da haben die vergangenen verregneten Wochen doch ihr Gutes… Großer Hoffnungsschimmer: die zweite Maihälfte. Da soll uns laut Jägerhuber die Sonne endgültig einheizen.
Der Sommer werde sehr turbulent: In der zweiten Junihälfte soll es immer häufiger Gewitter geben, im Juli bei Bullenhitze fallen diese dann richtig heftig aus mit Blitz, Donner und viel Niederschlag. Der August werde etwas ruhiger und trockener. Und was ist heuer mit der Wiesn? „Leider könnte sich genau ab der dritten September-Dekade kühles Herbstwetter einstellen“, sagt der Wetterprophet. Auch der Oktober werde wohl nicht so golden, und am Monatsende könne es schon Schnee und Frost geben. Zum Winterauftakt im Dezember jedoch soll es wieder mehr regnen als schneien.

Josef Jägerhubers Fazit: „Wenn ich grad die Tulpen blühen sehe und die Vögel zwitschern höre, dann bestärkt mich das: Das geht alles seinen Gang.“

Die Prognose für die nächsten Tage
Und wie schaut es in den nächsten Tagen aus? Ausgerechnet zum kalendarischen Frühlingsanfang soll es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) einen ordentlichen Kälteeinbruch geben, der sogar vereinzelt Schnee bringt und einige Tage anhält. Der Chef des Münchner DWD, Volker Wünsche, empfiehlt, sich ganz dick einzupacken: „Die gefühlte Temperatur liegt tagsüber bei bis zu minus vier Grad!“
Am Donnerstag zieht Hoch Laura mit seinem Schwerpunkt gen Norwegen – und schickt uns kalte Luft nach Bayern. Es ist nasskalt, bei fünf bis sechs Grad Höchsttemperatur. In den Bergen fällt Schnee und gegen Nachmittag soll es auch im Münchner Umland Schneeschauer geben. Nachts gibt es Frost. Am Freitag fallen nur noch vereinzelt Schneeflocken – auch die Sonne schaut mal raus. Wünsche: „Aber es weht ein sehr unangenehmer Nordostwind, so dass sich die Temperatur auch tagsüber wie unter dem Gefrierpunkt anfühlen wird.“
Der Samstag und der Sonntag erinnern eher an ein frisches Winter-Wochenende. Nachts wird es laut DWD klar und sehr frostig bei bis zu minus fünf Grad, tagsüber wird es sonnig, aber nicht über fünf Grad plus. „In den Bergen gibt es zeitweise Sturmböen“, so der Meteorologe. „Auf der Zugspitze hat es dann gefühlte minus 20 Grad.“ Und wie geht’s weiter? „Der Wochenanfang wird etwas wärmer bei sechs bis neun Grad, aber es regnet auch immer mal wieder.“

Quelle: http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/tz-durchwachsener-fruehling-heisser-sommer-103240.html

Nina Bautz


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Hallo Wettergemeinde,

hier mal wieder die neuesten News zum Thema Josef Jaegerhuber Wetter.

Was sagt der Wetterprophet voraus?
„Das Frühjahr zieht sich heuer raus“, sagt Josef Jägerhuber, der seit über 50 Jahren das Wetter beobachtet und davon überzeugt ist, dass es von den Planeten beeinflusst wird. Im Mai werde es zwar einige warme Tage geben, „aber ansonsten bleibt es recht kühl“. Im Juni ändere sich daran wenig. Doch für Juli und August macht Jägerhuber Hoffnung: „Es wird ein schöner Sommer mit bestem Bade- und Biergartenwetter.“

Quelle und weitere Meldungen zum Thema unter:

http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-18904742&Ressort=bay&BNR=0

 

Viele Grueße aus Starnberg

Stefan Huber

http://www.bh-online.de  -  http://www.sta-wetter.de




Hallo Wettergemeinde,

hier mal wieder die neuesten News zum Thema Josef Jägerhuber Wetter 2007/2008.

Der Wetterprophet Josef Jägerhuber:

Bis zum kommenden März bewegen wir uns dem Sieben- Jahres-Turnus zufolge noch im Saturnjahr. „Das heißt für das Wetter zum Beispiel, dass Anfang September ein Kälteeinbruch kommt, und das hat sich ja auch bewahrheitet“, sagt Wetterprophet Josef Jägerhuber (81). Für den Winter bedeute dies nun, dass es feucht und kalt werde. So richtig winterlich werde es in München aber erst ab Mitte Dezember: „Vorher schneit’s zwar auch mal, aber er bleibt noch nicht liegen. Erst danach wird es erheblich kälter und es kann auch mal stürmisch werden.“ Bis März bleibe es dann auch ziemlich kalt. „Aber nicht so extrem wie vor zwei Jahren.“ 

Quelle und weitere Meldungen unter:

http://www.tz-online.de/tzheute/art1061,329779

Viele Grüße aus Starnberg

Stefan Huber

http://www.bh-online.de  -  http://www.sta-wetter.de

 



Jägerhuber Wetter 2007

Milder Winter und feuchter Sommer

DER WETTER-PROPHET: Josef Jägerhuber, Hobby-Meteorologe aus Starnberg, erwartet einen verregneten Sommer 2007: „Im März beginnt ein sogenanntes Saturnjahr. Diese sind normalerweise nass und kühl. Deshalb erwarte ich, dass die Monate April bis August ziemlich feucht werden. Längere Schönwetterperioden bleiben aus, Sommertage werden immer wieder von Niederschlägen unterbrochen.

Das vergangene Jahr 2006 war sehr trocken, der Spiegel des Starnberger Sees ist merklich gesunken. Im nächsten Jahr holt sich die Natur das Wasser wieder zurück. Am schönsten dürfte noch der Juli werden, wo sicher auch mal acht bis zehn Tage am Stück die Sonne scheint. Vom August erwarte ich nicht so viel. Der September könnte beständiger werden, Hochdruckgebiete setzen sich durch.

Der jetzt laufende Winter wird dafür nicht mehr besonders streng, Schnee wird‘s im Januar aber schon noch geben. Im März kommen aber bereits die ersten Frühlingstage. Dass es bisher nicht richtig geschneit hat, ist übrigens nicht so ungewöhnlich, wie man glaubt. Seitdem ich das Wetter aufzeichne, ist das schon achtmal vorgekommen.”

30.12.2006 - Quelle - www.merkur-online.de

direkter Link zum Artikel von Merkur-Online

http://www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/blickpkt/art281,747708.html


Archiv:

hier mal wieder dir neuesten News zum Thema Josef Jägerhuber Wetter. 19.07.2006

Quelle http://www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/forschung/art302,691576.html?fCMS=fe2bcd240116ab7338eb205d0ad30968

"Bis August bleibt's warm"

Wetterprophet Jägerhuber zuversichtlich - Wüstenklima

München - Nein, mit einem weithin bekannten braunen Zotteltier hat das Hochdruckgebiet Bruno nichts zu tun. Auch wenn es zum großen Teil für die bärige Hitze verantwortlich ist, die derzeit über dem Freistaat liegt. Mit Beginn der Weltmeisterschaft Anfang Juni hielt der Sommer bei uns Einzug und hat sich seitdem noch nicht wieder verabschiedet. Auch wenn ein Jahrhundertsommer wie 2003 wohl nicht zu erwarten ist, einen Rekord-Juli konstatieren die Meteorologen schon jetzt.
 
Dabei ging alles ganz harmlos los. Nach dem Endlos-Winter blieb das Frühjahr durchwachsen. Die findigen Meteorologen von Donnerwetter prognostizierten sogar wechselhaftes Wetter und einen insgesamt "nicht rekordverdächtigen" Sommer.

Tatsächlich begann der Juni - für die Meteorologen der erste Sommermonat - mit Regen und wenig erfreulichen Temperaturen. "Die ersten zwölf Tage im Juni waren vier bis fünf Grad zu kalt", erklärt Gerhard Hofmann, Klimatologe vom Deutschen Wetterdienst in München.

Dann jedoch die Wende: Der Juni kam in Fahrt, das Thermometer schoss nach oben und unter dem Strich blieb: Knapp zwei Grad mehr als im langjährigen Mittel.

Siebenschläferregel zu 70 Prozent richtig

Nur Hobby-Wetterfrosch Josef Jägerhuber hat es mal wieder gewusst. Bereits Anfang des Jahres versprach er einen schönen Sommer. Und was das Juli-Wetter angeht, da verlässt sich der passionierte Wetterkundler auf den Siebenschläfer-Termin Anfang Juli. Warm und sonnig war es da. "Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag." Dass die alte Bauernregel durchaus ihre Berechtigung hat, wollen übrigens die Meteorologen von Donnerwetter.de errechnet haben. Nehme man den 7. Juli als den Siebenschläfer-Tag, dessen Termin reichlich umstritten ist, so sei die Bauernregel zu 70 Prozent richtig. Josef Jägerhuber prognostiziert folgerichtig: "Bis Mitte August wird es warm bleiben."

Sechs Wochen Sonne am Stück seit Anfang Juni, nur gelegentlich unterbrochen von Gewittern, stehen mittlerweile schon zu Buche. Das lässt hitzige Erinnerungen an den Jahrhundertsommer 2003 aufkommen. Doch Meteorologe Hofmann beruhigt: "Vom Juni und vom August 2003 sind wir meilenweit entfernt." Damals brannte die Sonne, bis zu sechs Grad mehr als normal waren die Konsequenz. Da blieben selbst hartgesottene Meteorologen sprachlos.

Dieses Jahr dagegen ist bei weitem verträglicher. Zurzeit ist in Bayern Wüstenklima angesagt, mit großen Temperatur-Schwankungen zwischen Tag und Nacht. Die heiße, trockene Luft kühlt sich nachts gut ab und garantiert guten Schlaf. Am Funtensee bei Berchtesgaden hatte es am Dienstagmorgen gegen fünf Uhr sogar minus vier Grad.
Auch von Wassermangel wie 2003 kann keine Rede sein. Damals war sogar der so genannte Hunger-Stoa im Chiemsee zu sehen, eine Felsnadel, die nur bei extrem niedrigem Pegel aus dem Wasser spitzt. "2003 war der Grundwasserspiegel der Münchner Schotterebene um 400 Millionen Kubikmeter zurückgegangen", erklärt zudem Thomas Henschel vom Landesamt für Umwelt. "Das entsprach etwa dem Volumen des Tegernsees."
Schwüle Temperaturen
und Gewitter stehen bevor

Heuer bleiben die Vorräte bisher gut gefüllt, auch dank des langen und schneereichen Winters. Der Pegel des Sylvensteinspeichers liegt einigermaßen stabil auf 750 Metern: Normalhöhe. Ein paar Sommergewitter haben ausgereicht, um das Wasserreservoir, das die Isar füllt, den restlichen Sommer zu sichern. Ein Risiko bleibt aber dennoch: Das Innenministerium bewertet die Waldbrandgefahr derzeit als hoch. Die rund 330 Beobachter der Luftrettungsstaffel überwachen deshalb aus ihren Flugzeugen die bayerischen Wälder.

Dafür ist der Badespaß im Freistaat garantiert. Laut Henschel liegen die bayerischen Seen derzeit durchgehend über 20 Grad. Und selbst Isar-Badende müssen bei rund 19 Grad nicht frieren.

Eindeutig auf Rekordkurs befindet sich in diesem Jahr der Juli. Die Sonne hat jetzt schon annähernd ihr statistisches Soll erfüllt. Selbst der Top-Wert von 302 Stunden Sonnenschein aus dem Juli 2003 könnte fallen, glaubt Meteorologe Hofmann. Auch sonst ist der Monat auf einem guten Weg. "Wenn's so weiter geht, dann kommen wir durchschnittlich auf etwa vier Grad mehr als im Mittel", prognostiziert Hofmann. "Das wäre dann der wärmste Juli seit etwa 50 Jahren." 32 Grad in München und in Würzburg waren die diesjährigen Spitzenwerte in Bayern. In den nächsten Tagen dürften diese übertroffen werden. Bis zu 36 Grad stehen uns bevor - allerdings wieder mit schwülwarmem Wetter und Gewittergefahr.

RALF HEUSSINGER

Datum: 19.07.2006 08:36 Uhr

Quelle http://www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/forschung/art302,691576.html?fCMS=fe2bcd240116ab7338eb205d0ad30968


 

hier ein Bericht von www.hallo-muenchen.de - 29.06.2006


Quelle - http://www.hallo-muenchen.de/mucaktuell/art31,179.html

 

Schmeißt die Schirme weg!


 Wetter-Profi Josef Jägerhuber (80) sagt uns einen Super-Sommer voraus 
 
 
München „Wie’s Wetter an Johanni war, so bleibt’s wohl 40 Tage gar“ und „Regnet’s am Siebenschläfertag, es noch
sieben Wochen regnen mag“ – Erfahrungen, die Landwirte schon seit über 100 Jahre machen. Auch der erfahrene
Wetterbeobachter Josef Jägerhuber hat Respekt vor den beiden Stichtagen, dem 24. (Johanni) und dem 27. Juni
(Siebenschläfer). „Die muss man noch abwarten, von solchen Bauernregeln halte ich viel mehr als von den
Berufsmeterologen“, erklärt Jägerhuber, der sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen kann: „Laut Wetterbericht
hätt es ja schon seit Fronleichnam einen Kälteeinbruch geben sollen.“ 
In seinem privaten Forschungszentrum am Starnberger See kam der 80-Jährige allerdings auf vielversprechende
Ergebnisse: „Der Sommer wird viel wärmer als im vergangenen Jahr, mit richtig schönem Biergarten- und
Badewetter“, glaubt Jägerhuber, der seit 50 Jahren das Wetter beobachtet und aufzeichnet. „Die Nächte werden
warm und außer gelegentlichen Gewitterschauern wird es kaum Regen geben.“ Also Schirme weg – der Winter
war lang und geregnet hat’s genug, somit sei der Wasserhaushalt der Natur ausreichend gedeckt.

 
Die Hoch-Stimmung soll laut erfahrenem Hobby-Wetterfrosch aber nur bis September anhalten.
„Der Oktober wird sehr unbeständig und es kann schon sehr früh schneien“, prognostiziert der Rentner. Eigentlich
war das Mondjahr, das noch bis März 2007 geht, als kühl und feucht angekündigt, aber Jägerhuber hatte schon
im Frühling erkannt, dass rechtzeitig zur Weltmeisterschaft der Sommer Einkehr halten wird. Jägerhuber gilt im
Oberland als zuverlässigste Quelle von Wettervorhersagen. Doch hundertprozentig will auch er nichts
versprechen: „Ich kann nur von meinen Erfahrungsschatz ausgehen – der Siebenschläfer wird’s schon weisen...!“




Quelle - http://www.hallo-muenchen.de/mucaktuell/art31,179.html


 

 

hier ein Bericht aus dem Kreisboten:

 

Sommer wird erträglicher als 2005 
  
 Wetterprognose des Starnbergers Josef Jägerhuber für das Jahr 2006

Landkreis/Starnberg - Der Starnberger Josef Jägerhuber ist dieser Tage wieder einmal ein gefragter Mann. Nicht nur die Lokalzeitungen klopfen an, auch der Bayerische Rundfunk bat am Montagmorgen um ein Interview. Der Grund: Seit nunmehr 45 Jahren beobachtet der Starnberger das Wetter und stellt jedes Jahr eine Prognose für die nächsten zwölf Monate auf - und das mit einer verblüffenden Trefferquote. Seine Prognose für 2006: „Insgesamt gesehen, kann das im März beginnende Mondjahr als mehr feucht als trocken und mehr kalt als warm zu erwarten sein. Der Sommer jedoch wird im Gegensatz zum Merkur Jahr 2005 aller Voraussicht nach erträglicher sein.“

Das abgelaufene Merkur-Jahr 2005 ist mit 146 Tagen Niederschlag trotz des verregneten Sommers als ziemlich trockenes Jahr (45-jähriger Durchschnitt 169 Tage) einzustufen. Die Gesamt-Regenmenge betrug 2005 1120 Liter im Gegensatz zum Vorjahr mit 885 Liter pro Quadratmeter. Durch die intensiven Niederschläge im Juli und August haben der Grundwasserspiegel und auch die Seen den Nachholbedarf des trockenen Sommers 2003 wieder ausgeglichen. Die niederschlagreichsten Monate waren Juli und Dezember mit je 17 Tagen, während der Oktober nur vier Tage aufwies. Der Januar und Februar brachten starke Schneefälle mit einer Schneedecke bis zu 45 Zentimetern. Der kälteste Tag des Jahres war der 1. März mit Minus 19 Grad. „Der letzte Schneefall beglückte uns dann aber schon am 12. März“, notiert Jägerhuber. April und Mai waren ziemlich feucht und kühl, während sich der Juni sehr trocken zeigte, was für diesen Monat ziemlich außergewöhnlich ist. „Anfang Juli, der den verregneten Sommer einleitete, mussten wir sogar bei fünf Grad die Heizung in Gang setzen“, erinnert sich der Starnberger. Trotzdem war Ende Juli am 29. der heißeste Tag des Jahres mit 34 Grad im Schatten zu messen. Der August wird jedem in Erinnerung bleiben mit seinen überaus ergiebigen Regenmengen, die im ganzen Voralpenland zu großen Überschwemmungen führten. „Ich konnte vom 20. bis 24. August 150 Liter auf den Quadratmeter messen, wobei allein am Dienstag, dem 23. August 61 Liter Regen fielen“, so Jägerhuber. Der trockene September und Oktober entschädigte dann einigermaßen für den nassen Sommer. Der goldene Oktober brachte viele schöne Tage, darunter der 29. und 30. Oktober, an denen bei Sommertemperaturen tausende Münchner an die Seen und ins Gebirge strömten. Der November bescherte dann am 18. den ersten Schneefall dieses Winters, wobei das Barometer am 25. November mit 748 mm den tiefsten Stand des Jahres anzeigte. Ein darauf folgendes Hochdruckgebiet ergab dann schon am 10. Dezember den höchsten Barometerstand des Jahres mit 777 mm. Die Durchschnitts- Morgentemperatur im abgelaufenen Jahr lag bei 3,8 Grad. Die Prognose Jägerhubers für 2006: Im Januar herrscht vermutlich während des Monats ziemlich große Kälte, so dass die Schneedecke aller Voraussicht nach erhalten bleibt. Erst gegen Monatsende zu könnte es wärmer werden. Anfang Februar bis zur Monatsmitte wird es einige milde Tage geben. Dann wird der Winter wieder mit ziemlich niedrigen Temperaturen aufwarten, die sich bis in den nächsten Monat erstrecken könnten. Danach sind im März voraussichtlich einige milde Tage zu erwarten, die aber zum Beginn des Mondjahres um den 20. wieder von kaltem Winterwetter abgelöst wird. Im Großen und Ganzen kein Frühlingsmonat. Der April wird aller Voraussicht nach von Sturm, Regen und rauer Witterung gekennzeichnet sein. Es wird ausgesprochenes Aprilwetter herrschen. Erst der Mai verspricht dann den ersehnten Frühling mit sehr warmen Tagen. In der zweiten Monatshälfte könnte es nach Gewittern mit Hagel erneut kälter werden eventuell mit Frost. Der Juni könnte vermutlich wärmer und trockener werden. Einige kühle Regentage sind jedoch wie immer zu erwarten. Auch der Juli bringt neben einigen Regentagen, hauptsächlich in der zweiten Monatshälfte voraussichtlich heiße und schwüle Witterung mit möglichen Gewittern. Der August wird sich aller Voraussicht nach von zwei Seiten zeigen. Mehrere Tage sind sehr heiß und ideales Badewetter und dann wieder Regentage mit Abkühlung. Der September bringt dann vermutlich beständigeres Wetter aber schon mit teilweiser herbstlicher Kühle. Die Niederschläge halten sich in Grenzen. Der Oktober wird voraussichtlich im Gegensatz zum vergangenen Jahr mit nur einigen schönen Tagen aufwarten. Kühle und unfreundliche Witterung mit sogar ersten Schneeflocken in der zweiten Monatshälfte sind zu erwarten. Der November wird von kaltem Wetter mit mehreren Regentagen zwischendurch gekennzeichnet sein. Auch könnte in der zweiten Monatshälfte schon der Winter sein erstes Gastspiel geben. Im Dezember kommt es dann zu mehreren Schneefällen, die aber immer wieder durch mildere Witterung und Regen unterbrochen werden. Es ist vermutlich kein ausgesprochener Wintermonat zu erwarten. Insgesamt gesehen kann das im März beginnende Mondjahr als mehr feucht als trocken und mehr kalt als warm zu erwarten sein. Der Sommer jedoch wird im Gegensatz zum Merkur-Jahr 2005 aller Voraussicht nach erträglicher werden. „Ich hoffe, dass die Sommermonate, wie in meiner Vorschau angekündigt, die Badefreudigen und Gastwirte für das schlechte Wetter des vergangenen Jahres entschädigen werden. So wünsche ich, dass sich 2006 in unserer engeren Heimat keine größeren Naturkatastrophen ereignen mögen und wir auch weltweit von so verheerenden Ereignissen wie die zahlreichen Hurrikane und Taifune dieses Jahres verschont bleiben“, so Jägerhuber.


Stefan Berger

Datum: 03.01.2006 13:12 Uhr
 
Quelle -
http://www.kreisbote.de/redaktion/starnberg/art1684,299454.html?fCMS=91af87530831f200d155a61441cf82fe

http://www.kreisbote.de

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Hier noch die Meldung des Münchner Merkur's

Wetterprophet Jägerhuber sagt feuchtes und kaltes 2006 voraus

Vergangenes Jahr lieferte der Stamberger Hobby-Meteorologe Josef Jägerhuber mit seiner Wetterprognose einen Volltreffer - vielleicht liegt er dieses Jahr wieder richtig. Das wäre aber schade, denn seiner Vorhersage zufolge wird 2006 mehr feucht als trocken und mehr kalt als warm. "Der Sommer wird im Gegensatz zum Vorjahr aber aller Voraussicht nach erträglicher werden", tröstet der Wetter-Prophet.

Januar
Dank großer Kälte bleibt die Schneedecke vermutlich den ganzen Januar über erhalten.
Erst zum Monatsende könnte es wärmer werden.

Februar
Bis zur Mitte wird es einige milde Tage geben. Dann wird der Winter wieder mit ziemlich niedrigen Temperaturen aufwarten, die sich bis in den nächsten Monat erstrecken könnten.

März
Voraussichtlich sind im März zunächst einige milde Tage zu erwarten, die aber zum Beginn des Mondjahres um den 20. des Monats wieder von kaltem Winterwetter abgelöst wird.
Im Großen und Ganzen kein Frühlingsmonat.

April
Es wird aller Voraussicht nach ausgesprochenes April-Wetter mit rauher Witterung, Sturm und Regen geben.

Mai
Erst der Mai verspricht den ersehnten Frühling mit sehr warmen Tagen.
In der zweiten Hälfte könnte es nach Gewittern mit Hagel erneut kälter werden, eventuell mit Frost.

Juni
Der Juni könnte vermutlich wärmer und trockener werden.
Einige kühle Regentage sind jedoch wie immer zu erwarten.

Juli
Auch der Juli bringt uns neben einigen Regentagen, hauptsächlich in der zweiten Monatshälfte, voraussichtlich heiße und schwüle Witterung mit evtl. Gewittern.

August
Der August wird sich aller Voraussicht nach von zwei Seiten zeigen.
Mehrere Tage sind sehr heiß mit idealem Badewetter, dann gibt es wieder Regentage mit Abkühlung.

September
Vermutlich wird es beständigeres Wetter geben, aber schon mit teilweise herbstlicher Kühle.
Die Niederschläge halten sich in Grenzen.

Oktober
Im Gegensatz zum Vorjahr wird der Oktober wohl nur mit wenigen schönen Tagen aufwarten.
Kühle und unfreundliche Witterung mit sogar ersten Schneeflocken in der zweiten Monatshälfte sind zu erwarten.

November
Der November wird von kaltem Wetter mit mehreren Regentagen zwischendurch gekennzeichnet sein.
Auch könnte in der zweiten Monatshälfte der Winter sein erstes Gastspiel geben.

Dezember
Mehrere Schneefälle werden immer wieder durch milde Witterung und Regen unterbrochen.
Es ist vermutlich kein ausgesprochener Wintermonat zu erwarten.


(Quelle: Münchner Merkur, 3.1.2006)



Josef Jägerhuber Wetter  2005


Wetter-Experte Jägerhuber: Das neue Jahr wird kalt und verregnet

Die Natur holt sich 2005 das zurück, was sie 2003 verloren hat

"Das kommende Jahr 2005 wird sehr kühl und nass, es gibt häufig Ostwind und wenig
Gewitter, die dafür umso stärker ausfallen", fasst der Hobby-Meteorologe
Josef Jägerhuber aus Starnberg das Wetter für das Jahr 2005 zusammen.
"Die Natur holt sich das zurück, was sie im Hitzejahr 2003 verloren hat."
Der 78-Jährige dokumentiert seit 45 Jahren das Wetter. Und das erwartet
Jägerhuber für das neue Jahr:


Januar: Schnee, Kälte und Regen sind wetterbestimmend.

Februar: In der ersten Monatshälfte wird es starken Frost geben, dann viel Regen.

März: Am 21. März beginnt im siebenjährigen Turnus das Merkur-Jahr. Der dritte Monat wird sehr niederschlagsreich. Ende März beginnt der Frühling mit wärmeren Temperaturen.

April: "Im Merkur-Jahr ist der April immer kalt", sagt Jägerhuber. Zudem gibt`s Schneefälle und "der Ostwind lässt keine Frühlingsstimmung aufkommen".

Mai: Er bringt Sonnentage, aber auch einen kühlen Ostwind. Außerdem könnte es erste Gewitter geben.

Juni: Der sechste Monat bringt ergiebige Niederschläge und kühle Tage. "Da könnten die Heizungen ab und zu gefragt sein", meint der 78-Jährige.

Juli: Es wird viel Regen geben und wenige heiße Tage mit starken Gewittern. "Die bringen dann kühlere Temperaturen."

August: In der ersten Monatshälfte könnte es einige heiße Tage geben, dann setzt viel Regen ein. Die Temperaturen erinnern bereits an den Herbst.

September: Er bringt mehrere schöne Tage. Wird aber mit zunehmenden Tagen kühler. Im Gebirge könnte es schon schneien.

Oktober: "Im Oktober wird es die wenigsten Niederschläge im gesamten Jahr geben", sagt der Hobby-Meteorologe. Außerdem warten wohl einige schöne
Föhntage.

November: In der zweiten Monatshälfte wird es den ersten Schnee geben. Ansonsten: "Regen, Regen, Regen."

Dezember: Er zeigt sich von seiner frostigen Seite mit viel Schnee und Kälte. "Der nächste Winter wird saftiger als dieser und geht bis in den März 2006", sagt Jägerhuber.


mit freundlicher Genehmigung von Josef Jägerhuber

Alle Angaben ohne Gewähr

 

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zuletzt geändert: 2016/05/29 - 13:27 - © BH-ONLINE