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Falls Sie bei Neuigkeiten per EMail informiert werden möchten bitte auf folgenden Link klicken: hier Anmeldung - Josef Jägerhuber News Starnberg - Sonnige Aussichten: Das Sonnenjahr 2010 könnte uns mit einem traumhaften Sommer beglücken. Davon geht jedenfalls der Starnberger Wetterbeobachter Josef Jägerhuber aus. Wo Licht, ist auch Schatten: So wird der Beginn des neues Jahres zunächst recht feucht ausfallen. Winterliche Tage mit Schneefall wechseln mit milderen Tagen ab, die Regen bescheren. Richtig kalt und winterlich geht's auch in der zweiten Februarhälfte weiter, und diese Witterung zieht sich bis in den März hinein. Ab Mitte Juni ist laut Jägerhuber Besserung in Sicht. Es wird schön und bleibt trocken. So geht es auch im Juli nach einer anfänglichen Regenunterbrechung weiter. Und der August verspricht heißes Badewetter. Freundlich präsentiert sich auch der September, der von einem goldenen Oktober abgelöst wird. Erste Schneefälle soll es im November geben. Der Dezember zeigt sich als Wintermonat, der so ganz nach dem Geschmack der Skifahrer sein wird. Quelle: http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/tz-durchwachsener-fruehling-heisser-sommer-103240.html Seit 1960 sammelt Josef Jägerhuber (82) Wetterdaten und wertet sie aus. Dabei liegt er mit seinen Prognosen immerhin zu 75 Prozent richtig. Für Frühjahr/Sommer 2009 hat der Wetterprophet sehr gemischte Aussichten. Wetterprophet Josef Jägerhuber (82) sammelt bereits seit 1960 an seiner kleinen privaten Mess-Station in Starnberg Daten Im Einzelnen: Das Frühjahr verspricht wirklich sehr durchwachsen zu bleiben. „Die Nächte bleiben recht kühl, die Tage werden erst langsam wärmer. Und es gibt – aber das ist normal – auch im April noch vereinzelt Schneefälle.“ Einen solch heftigen Wintereinbruch wie vor drei Jahren mit meterhohem Schnee im April müssen wir aber nicht fürchten. Jägerhuber verweist auf folgende Bauernregel: „Wenn die Sonne den Schnee wegschleckt, kommt er wieder. Wenn ihn der Regen wegspült, bleibt er fort.“ Da haben die vergangenen verregneten Wochen doch ihr Gutes… Großer Hoffnungsschimmer: die zweite Maihälfte. Da soll uns laut Jägerhuber die Sonne endgültig einheizen. Josef Jägerhubers Fazit: „Wenn ich grad die Tulpen blühen sehe und die Vögel zwitschern höre, dann bestärkt mich das: Das geht alles seinen Gang.“ Die Prognose für die nächsten Tage Quelle: http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/tz-durchwachsener-fruehling-heisser-sommer-103240.html Nina Bautz hier mal wieder die neuesten News zum Thema Josef Jaegerhuber Wetter. Quelle und weitere Meldungen zum Thema unter: http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-18904742&Ressort=bay&BNR=0
Viele Grueße aus Starnberg Stefan Huber http://www.bh-online.de - http://www.sta-wetter.de
hier mal wieder die neuesten News zum Thema Josef Jägerhuber Wetter 2007/2008. Der Wetterprophet Josef Jägerhuber: Quelle und weitere Meldungen unter: Viele Grüße aus Starnberg Stefan Huber http://www.bh-online.de - http://www.sta-wetter.de
Milder Winter und feuchter Sommer DER WETTER-PROPHET: Josef Jägerhuber, Hobby-Meteorologe aus Starnberg, erwartet einen verregneten Sommer 2007: „Im März beginnt ein sogenanntes Saturnjahr. Diese sind normalerweise nass und kühl. Deshalb erwarte ich, dass die Monate April bis August ziemlich feucht werden. Längere Schönwetterperioden bleiben aus, Sommertage werden immer wieder von Niederschlägen unterbrochen. Das vergangene Jahr 2006 war sehr trocken, der Spiegel des Starnberger Sees ist merklich gesunken. Im nächsten Jahr holt sich die Natur das Wasser wieder zurück. Am schönsten dürfte noch der Juli werden, wo sicher auch mal acht bis zehn Tage am Stück die Sonne scheint. Vom August erwarte ich nicht so viel. Der September könnte beständiger werden, Hochdruckgebiete setzen sich durch. Der jetzt laufende Winter wird dafür nicht mehr besonders streng, Schnee wird‘s im Januar aber schon noch geben. Im März kommen aber bereits die ersten Frühlingstage. Dass es bisher nicht richtig geschneit hat, ist übrigens nicht so ungewöhnlich, wie man glaubt. Seitdem ich das Wetter aufzeichne, ist das schon achtmal vorgekommen.” 30.12.2006 - Quelle - www.merkur-online.de http://www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/blickpkt/art281,747708.html
Archiv: hier mal wieder dir neuesten News zum Thema Josef Jägerhuber Wetter. 19.07.2006 "Bis August bleibt's warm" Wetterprophet Jägerhuber zuversichtlich - Wüstenklima Tatsächlich begann der Juni - für die Meteorologen der erste Sommermonat - mit Regen und wenig erfreulichen Temperaturen. "Die ersten zwölf Tage im Juni waren vier bis fünf Grad zu kalt", erklärt Gerhard Hofmann, Klimatologe vom Deutschen Wetterdienst in München. Dann jedoch die Wende: Der Juni kam in Fahrt, das Thermometer schoss nach oben und unter dem Strich blieb: Knapp zwei Grad mehr als im langjährigen Mittel. Siebenschläferregel zu 70 Prozent richtig Nur Hobby-Wetterfrosch Josef Jägerhuber hat es mal wieder gewusst. Bereits Anfang des Jahres versprach er einen schönen Sommer. Und was das Juli-Wetter angeht, da verlässt sich der passionierte Wetterkundler auf den Siebenschläfer-Termin Anfang Juli. Warm und sonnig war es da. "Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag." Dass die alte Bauernregel durchaus ihre Berechtigung hat, wollen übrigens die Meteorologen von Donnerwetter.de errechnet haben. Nehme man den 7. Juli als den Siebenschläfer-Tag, dessen Termin reichlich umstritten ist, so sei die Bauernregel zu 70 Prozent richtig. Josef Jägerhuber prognostiziert folgerichtig: "Bis Mitte August wird es warm bleiben." Sechs Wochen Sonne am Stück seit Anfang Juni, nur gelegentlich unterbrochen von Gewittern, stehen mittlerweile schon zu Buche. Das lässt hitzige Erinnerungen an den Jahrhundertsommer 2003 aufkommen. Doch Meteorologe Hofmann beruhigt: "Vom Juni und vom August 2003 sind wir meilenweit entfernt." Damals brannte die Sonne, bis zu sechs Grad mehr als normal waren die Konsequenz. Da blieben selbst hartgesottene Meteorologen sprachlos. Dieses Jahr dagegen ist bei weitem verträglicher. Zurzeit ist in Bayern Wüstenklima angesagt, mit großen Temperatur-Schwankungen zwischen Tag und Nacht. Die heiße, trockene Luft kühlt sich nachts gut ab und garantiert guten Schlaf. Am Funtensee bei Berchtesgaden hatte es am Dienstagmorgen gegen fünf Uhr sogar minus vier Grad. Heuer bleiben die Vorräte bisher gut gefüllt, auch dank des langen und schneereichen Winters. Der Pegel des Sylvensteinspeichers liegt einigermaßen stabil auf 750 Metern: Normalhöhe. Ein paar Sommergewitter haben ausgereicht, um das Wasserreservoir, das die Isar füllt, den restlichen Sommer zu sichern. Ein Risiko bleibt aber dennoch: Das Innenministerium bewertet die Waldbrandgefahr derzeit als hoch. Die rund 330 Beobachter der Luftrettungsstaffel überwachen deshalb aus ihren Flugzeugen die bayerischen Wälder. Dafür ist der Badespaß im Freistaat garantiert. Laut Henschel liegen die bayerischen Seen derzeit durchgehend über 20 Grad. Und selbst Isar-Badende müssen bei rund 19 Grad nicht frieren. Eindeutig auf Rekordkurs befindet sich in diesem Jahr der Juli. Die Sonne hat jetzt schon annähernd ihr statistisches Soll erfüllt. Selbst der Top-Wert von 302 Stunden Sonnenschein aus dem Juli 2003 könnte fallen, glaubt Meteorologe Hofmann. Auch sonst ist der Monat auf einem guten Weg. "Wenn's so weiter geht, dann kommen wir durchschnittlich auf etwa vier Grad mehr als im Mittel", prognostiziert Hofmann. "Das wäre dann der wärmste Juli seit etwa 50 Jahren." 32 Grad in München und in Würzburg waren die diesjährigen Spitzenwerte in Bayern. In den nächsten Tagen dürften diese übertroffen werden. Bis zu 36 Grad stehen uns bevor - allerdings wieder mit schwülwarmem Wetter und Gewittergefahr. RALF HEUSSINGER
hier ein Bericht von www.hallo-muenchen.de - 29.06.2006
Schmeißt die Schirme weg!
hier ein Bericht aus dem Kreisboten:
Sommer wird erträglicher als 2005 Landkreis/Starnberg - Der Starnberger Josef Jägerhuber ist dieser Tage wieder einmal ein gefragter Mann. Nicht nur die Lokalzeitungen klopfen an, auch der Bayerische Rundfunk bat am Montagmorgen um ein Interview. Der Grund: Seit nunmehr 45 Jahren beobachtet der Starnberger das Wetter und stellt jedes Jahr eine Prognose für die nächsten zwölf Monate auf - und das mit einer verblüffenden Trefferquote. Seine Prognose für 2006: „Insgesamt gesehen, kann das im März beginnende Mondjahr als mehr feucht als trocken und mehr kalt als warm zu erwarten sein. Der Sommer jedoch wird im Gegensatz zum Merkur Jahr 2005 aller Voraussicht nach erträglicher sein.“ Das abgelaufene Merkur-Jahr 2005 ist mit 146 Tagen Niederschlag trotz des verregneten Sommers als ziemlich trockenes Jahr (45-jähriger Durchschnitt 169 Tage) einzustufen. Die Gesamt-Regenmenge betrug 2005 1120 Liter im Gegensatz zum Vorjahr mit 885 Liter pro Quadratmeter. Durch die intensiven Niederschläge im Juli und August haben der Grundwasserspiegel und auch die Seen den Nachholbedarf des trockenen Sommers 2003 wieder ausgeglichen. Die niederschlagreichsten Monate waren Juli und Dezember mit je 17 Tagen, während der Oktober nur vier Tage aufwies. Der Januar und Februar brachten starke Schneefälle mit einer Schneedecke bis zu 45 Zentimetern. Der kälteste Tag des Jahres war der 1. März mit Minus 19 Grad. „Der letzte Schneefall beglückte uns dann aber schon am 12. März“, notiert Jägerhuber. April und Mai waren ziemlich feucht und kühl, während sich der Juni sehr trocken zeigte, was für diesen Monat ziemlich außergewöhnlich ist. „Anfang Juli, der den verregneten Sommer einleitete, mussten wir sogar bei fünf Grad die Heizung in Gang setzen“, erinnert sich der Starnberger. Trotzdem war Ende Juli am 29. der heißeste Tag des Jahres mit 34 Grad im Schatten zu messen. Der August wird jedem in Erinnerung bleiben mit seinen überaus ergiebigen Regenmengen, die im ganzen Voralpenland zu großen Überschwemmungen führten. „Ich konnte vom 20. bis 24. August 150 Liter auf den Quadratmeter messen, wobei allein am Dienstag, dem 23. August 61 Liter Regen fielen“, so Jägerhuber. Der trockene September und Oktober entschädigte dann einigermaßen für den nassen Sommer. Der goldene Oktober brachte viele schöne Tage, darunter der 29. und 30. Oktober, an denen bei Sommertemperaturen tausende Münchner an die Seen und ins Gebirge strömten. Der November bescherte dann am 18. den ersten Schneefall dieses Winters, wobei das Barometer am 25. November mit 748 mm den tiefsten Stand des Jahres anzeigte. Ein darauf folgendes Hochdruckgebiet ergab dann schon am 10. Dezember den höchsten Barometerstand des Jahres mit 777 mm. Die Durchschnitts- Morgentemperatur im abgelaufenen Jahr lag bei 3,8 Grad. Die Prognose Jägerhubers für 2006: Im Januar herrscht vermutlich während des Monats ziemlich große Kälte, so dass die Schneedecke aller Voraussicht nach erhalten bleibt. Erst gegen Monatsende zu könnte es wärmer werden. Anfang Februar bis zur Monatsmitte wird es einige milde Tage geben. Dann wird der Winter wieder mit ziemlich niedrigen Temperaturen aufwarten, die sich bis in den nächsten Monat erstrecken könnten. Danach sind im März voraussichtlich einige milde Tage zu erwarten, die aber zum Beginn des Mondjahres um den 20. wieder von kaltem Winterwetter abgelöst wird. Im Großen und Ganzen kein Frühlingsmonat. Der April wird aller Voraussicht nach von Sturm, Regen und rauer Witterung gekennzeichnet sein. Es wird ausgesprochenes Aprilwetter herrschen. Erst der Mai verspricht dann den ersehnten Frühling mit sehr warmen Tagen. In der zweiten Monatshälfte könnte es nach Gewittern mit Hagel erneut kälter werden eventuell mit Frost. Der Juni könnte vermutlich wärmer und trockener werden. Einige kühle Regentage sind jedoch wie immer zu erwarten. Auch der Juli bringt neben einigen Regentagen, hauptsächlich in der zweiten Monatshälfte voraussichtlich heiße und schwüle Witterung mit möglichen Gewittern. Der August wird sich aller Voraussicht nach von zwei Seiten zeigen. Mehrere Tage sind sehr heiß und ideales Badewetter und dann wieder Regentage mit Abkühlung. Der September bringt dann vermutlich beständigeres Wetter aber schon mit teilweiser herbstlicher Kühle. Die Niederschläge halten sich in Grenzen. Der Oktober wird voraussichtlich im Gegensatz zum vergangenen Jahr mit nur einigen schönen Tagen aufwarten. Kühle und unfreundliche Witterung mit sogar ersten Schneeflocken in der zweiten Monatshälfte sind zu erwarten. Der November wird von kaltem Wetter mit mehreren Regentagen zwischendurch gekennzeichnet sein. Auch könnte in der zweiten Monatshälfte schon der Winter sein erstes Gastspiel geben. Im Dezember kommt es dann zu mehreren Schneefällen, die aber immer wieder durch mildere Witterung und Regen unterbrochen werden. Es ist vermutlich kein ausgesprochener Wintermonat zu erwarten. Insgesamt gesehen kann das im März beginnende Mondjahr als mehr feucht als trocken und mehr kalt als warm zu erwarten sein. Der Sommer jedoch wird im Gegensatz zum Merkur-Jahr 2005 aller Voraussicht nach erträglicher werden. „Ich hoffe, dass die Sommermonate, wie in meiner Vorschau angekündigt, die Badefreudigen und Gastwirte für das schlechte Wetter des vergangenen Jahres entschädigen werden. So wünsche ich, dass sich 2006 in unserer engeren Heimat keine größeren Naturkatastrophen ereignen mögen und wir auch weltweit von so verheerenden Ereignissen wie die zahlreichen Hurrikane und Taifune dieses Jahres verschont bleiben“, so Jägerhuber.
Datum: 03.01.2006 13:12 Uhr Falls Sie bei Neuigkeiten per EMail informiert werden möchten bitte auf folgenden Link klicken: Anmeldung - Josef Jägerhuber News
Hier noch die Meldung des Münchner Merkur's Wetterprophet Jägerhuber sagt feuchtes und kaltes 2006 voraus
Josef Jägerhuber Wetter 2005 Wetter-Experte Jägerhuber: Das neue Jahr wird kalt und verregnet
zuletzt geändert: 2010/09/09 - 14:03 - © BH-ONLINE |
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